Zwei knappe Niederlagen

Beim gemeinsamen Heimspiel gab es für unsere beide Mannschaften am 7. Spieltag der Mannschaftsmeisterschaften zwei knappe Niederlagen. Die erste Mannschaft verlor zu Hause in der Bezirksoberliga gegen die gegen die zweite Mannschaft des Stader SV mit 3,5:4,5. Die zweite Mannschaft verlor in der Kreisliga West gegen die SG Niederelbe mit 4:3. Der Mannschaftskampf wird für Niederlebe trotzdem nur als Unentscheiden gewertet (1. Mannschaftspunkt), da sie nicht über vier Brettpunkte hinausgekommen sind.

Bei beiden Mannschaft stellte sich die Situation sehr ähnlich dar: Die Niederlagen waren knapp, aber vermeidbar und deshalb umso ärgerlicher. Viele gewonnene Stellungen wurden zu leichtfertig verschenkt, so dass es am Ende wichtige Brettpukte fehlten. Auch die Tabellensituation ist für beide Mannschaften ähnlich. Sowohl Buxtehude 1 als auch Buxtehude 2 stehen im Mitteldfeld ihrer jeweiligen Liga. Buxtehude 1 stehtmit 7 Mannschaftspunkten auf Platz sechs der BOL, Buxtehude 2 belget mit 6 Mannschaftspunkten den Platz 4 in der KLW. Meisterschaft bzw. Aufstieg sind nicht mehr möglich, nach unten besteht aber auch keine Abstiegsgefahr mehr. Damit haben beide Mannschaften in dieser Saison ihr Pflichtgrogramm erfüllt, ohne groß zu glänzen.

Für Buxtehude 2 war es in der KLW bereits das letzte Spiel in dieser Saison. Auf die erste Mannschaft warten noch ein Auswärtsspiel gegen Verden und ein abschließendes Heimspiel gegen Buchholz.

Zwei Siege am 6. Spieltag

Am 6. Spieltag der Mannschaftsmeisterschafen konnten wir mit beiden Mannschaften einen Erfolg verbuchen. Die erste Mannschaft musste auswärts in der Bezirksoberliga gegen die SG Bremervörde/Gnarrenburg antreten. Die Begegnung wurde recht klar mit 5:3 gewonnen, unsere Erste steht jetzt mit sieben Mannschaftspunkten auf Platz 6 der Tabelle. Abstiegsgefährdet sind wir nicht mehr, was nach oben noch möglich ist, müssen wir abwarten.

Die zweite Mannschaft musste in der Kreisliga zum SK Rotenburg reisen und gewann ebenfalls mit 5:3. In der Tabelle stehen wir mit sechs Mannschaftspunkten auf Platz 3 (den wir uns mit Salzhausen teilen) und befinden uns nach wie vor im sicheren Mittelfeld. Stade befindet sich mit 10 Mannschaftspunkten uneinholbar an der Spitze und wird sich die Meisterschaft wohl nicht mehr nehmen lassen.

Erster Mannschaftssieg am 5. Spieltag

Am 5. Spieltag der Mannschaftsmeisterschafen hatten wir mit beiden Mannschaften gestern ein gemeinsames Heimspiel. Die erste Mannschaft empfing in der Bezirksoberliga den SV Winsen, wobei unsere Spieler (nach drei Unentscheiden und einer Niederlage) endlich ihren ersten Saisonsieg feiern durften. 6:2 wurden die Winsener geschlagen, der Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr. In der Tabelle konnte sich unsere Mannschaft dadurch auf den 6. Platz vorarbeiten, mit fünf Mannschaftspunkten ist jetzt auch nach oben wieder einiges möglich.

Die zweite Mannschaft musste in der Kreisliga West gegen den MTV Salzhausen spielen und gewann ebenfalls ziemlich deutlich mit 5,5:2,5. Mit vier Mannschaftspunkten steht unsere Zweite jetzt auf Platz vier der Tabelle, damit sind wir (nach einem wenig geglückten Saisonstart) wieder fest im Mittelfeld etabliert.

Niederlage gegen Lüneburg

Die erste Mannschaft (Bezirksoberliga) musste gestern am 4. Spieltag der Mannschaftsmeisterschaft zum Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft des SC Turm Lüneburg antreten. Es war ein engagierter Mannschaftskampf, bei dem beide Seiten alles versuchten und sich nichts schenkten.

Der Tag stand unter keinem guten Vorzeichen für uns, denn wir mussten stark ersatzgeschwächt antreten. Brett 4 wurde schweren Herzens freigelassen, an den hinteren drei Brettern spielten ausschließlich Ersatzleute aus der Zweiten. Als erstes verlor Stefan Klein an Brett 7, der gegen Peter Raasch in einer offenen Stellung „Alles oder Nichts“ spielte. An Brett 6 hatte Thomas Pfeiffer im Bauernendspiel gegen Jan Redenius keine Chance mehr und gab auf. Die Mannschaft lag mit 0:3 (durch das unbesetzte Brett) zurück und wir befürchteten schon das Schlimmste.

Die Hoffnung kam zurück, als Bernd Skalmowski an Brett 3 gewann. Lange Zeit musste er gegen Ewald Oster ums Remis kämpfen, doch dann unterschätze der Gegner die Stellung und Bernd kontrollierte das gesamte Zentrum. Als er mit Dame und Turm in die generische Königsstellung eindringen konnte, hatte Oster keine Chance mehr. Die Hoffnung bekam wieder einen Dämpfer durch die Niederlage von Hans-Werner Krawinkel an Brett 8. Gegen Klaus Storjohann kam er in ein reines Bauernendspiel; allerdings mit einem Bauern weniger, so dass es schon rein technisch verloren war.

Es stand 1:4, doch der Mannschaftskampf war noch nicht entschieden. An Brett 1 war Stephan Schmidt in eine komplizierte und äußerst scharfe Stellung verstrickt, die lange Zeit unklar war. Doch dann stellte Ulrich Kubicki plötzlich die Dame ein und gab sofort auf ‒ nur noch 2:4! An Brett 2 hatte Stefan Lehmkuhl mit einer geschlossen Stellung zu tun, die nur noch aus Bauern und Leichtfiguren bestand. Mangels Perspektive bot er dem Gegner remis an. Roger Dorweiler lehnte zunächst ab, bot später aber selbst remis an und beide Seiten waren zufrieden.

Das komplizierteste Endspiel hatte Paul Urbanek an Brett 5 gegen Kurt Piastowski. Beide Spieler hatten nur noch mehrere Bauern und einen Springer. Durch konzentriertes Spiel konnte sich Paul einen Freibauern bilden, den er ‒ flankiert von König und Springer ‒ zur Umwandlung bringen musste, während der gegnerische Springer sich am anderen Flügel auf Bauernjagd befand. Das Manöver gelang: Kurz bevor Paul seinen Freibauern zur Umwandlung führen konnte, gab der Gegner auf.

Durch den abschließenden Sieg von Paul stand es am Ende „nur“ noch 4,5:3,5 für den Turm SC Lüneburg. Zufrieden sein können wir damit nicht, denn wären wir mit mehr Stammspielern angetreten (und vor allem vollzählig), dann wäre bestimmt mehr drin gewesen als diese knappe Auswärtsniederlage. Immerhin haben wir nach einem zwischenzeitlichen 1:4 (das durchaus in einer hohen Niederlage hätte enden können) nicht aufgegeben; zu einem Unentschieden hätte nicht mehr viel gefehlt. Mehr konnte man von dieser stark ersatzgeschwächten Mannschaft nicht erwarten, das muss man ganz realistisch so sehen. In der Tabelle bleibt Buxtehude mit drei Mannschaftspunkten auf dem siebten Platz. Wir warten dringend auf den ersten Mannschaftssieg, damit wir uns wieder ein wenig nach oben arbeiten können.

Punktgewinne beim gemeinsamen Auswärtsspiel

Am dritten Spieltag der Mannschaften hatten wir mit beiden Mannschaften einen gemeinsamen Auswärtsspieltag beim SC Schneverdingen, bei dem wir mit beiden Teams punkten konnten.

Die erste Mannschaft (gegen Schneverdingen I in der Bezirksoberliga) hatte einen weitgehend ausgeglichenen Kampf, bei dem leidiglich Volker Harms seine Partie an Brett 8 gewann, während es an Brett 6 eine Niederlage gab. Alle anderen Partien endeten Unentschieden, so dass es im Ergebnis 4:4 hieß. Rein spielerisch war das Remis gerecht. Mannschaftsführer Stefan Lehmkuhl zeigte sich dennoch unzufrieden und hätte sich mehr versprochen, denn es war das dritte 4:4 in Folge, einen Sieg gab es für die erste Mannschaft bislang nicht. Auch in der Tabelle reicht es bislang nur zu einem bescheidenen 7. Platz.

Die Zweite konnte ihren ersten gewonnenen Mannschaftskampf nach zwei Niederlagen verbuchen, als sie gegen Schneverdingens zweite Mannschaft in der Kreisliga antrat. Hier gingen unsere Spieler schon früh in Führung konnte ihren Vorsprung am am Ende auf ein 6:2 ausbauen. Die Mannschaft hat vorerst den Anschluss ans Mittelfeld gefunden und steht jetzt auf Platz 4 der Tabelle.

Es lief bescheiden

Auch am zweiten Spieltag der Mannschaften konnten unser beiden Mannschaften nur mit einer eher bescheidenen Leistung aufwarten. Die erste Mannschaft (Bezirksoberliga) schafte nach einem langen und konzentrierten Kampf immerhin ein 4:4-Unentschieden gegen den SC Sottrum. Buxtehude steht nun mit 2 Mannschaftspunkten im Mittelfeld der Tabelle auf Platz sechs.

Die zweite Mannschaft verlor in der Kreisliga ausgesprochen unglücklich gegen die fünfte Mannschaft des Stader SV. Dabei sah zunächst alles so gut aus: Nachdem Stade in Unterzahl mit nur sieben Spielern angetreten war, hatten wir den ersten Punkt bereits kampflos. An Brett 6 schafte Jürgen Domagalski den ersten Sieg, während Volker Harms an Brett 4 ein Remis in einer eher unklaren Stellung annahm. Doch die frühe Führung reichte leider nicht, denn alle übrigen SFB-Spieler verloren ihre Partien, so dass es am Ende 5,5:2:5 für die Stader hieß.

Mit zwei Niederlagen und null Mannschaftspunkten hat die zweite Msnnschaft damit einen enttäuschenden Saisonstart erwischt. Im November können wir beim Auswärtspiel gegen den SC Schneverdingen einiges wieder gutmachen, bevor es (nach einem spielreien 7. Spieltag) bis Januar in die Winterpause geht.

Unglücklicher Saisonbeginn

Zum Beginn der Mannschaftsmeisterschaften 2014/15 hatten unsere beiden Mannschaften einen insgesamt eher unglücklichen Start. Beide Mannschaften mussten stark ersatzgeschwächst in Unterzahl antreten, wobei unsere erste Mannschaft diesen Nachteil noch am besten wegstecken konnte. Sie musste in der Bezirksoberliga mit nur sechs Leuten zum Auswärtspiel gegen den Brloher SC antreten, schaffte dank einer hochkonzentrierten Leistung aber trotzdem ein 4:4-Unentschieden. Besonders erfreulich: Außer den beiden kamplosen Minuspunkten an Brett 2 und 6 ging lediglich eine der tatsächlich gespielten Partien verloren.

Einen weitaus unglücklicheren Start erwischte die zweite Mannschaft in der Kreisliga West. Auch hier konnten wir auswärts nur in Unterzahl mit sieben Spielern gegen den SC Winsen/Luhe antreten, haben es aber nicht geschafft, diesen Nachteil durch spielerische Klasse zu kompensieren. Lediglich Thomas Pfeiffer konnte sein Partie an Brett 1 mit einen konsequenten Königsangriff früh für sich entscheiden. An den Brettern 2 und 4 schafften Stefan Klein und Volker Harms ein Unentschieden aus weitgehend ausgeglichenen Stellungen, alle anderen Partien gingen durch bedauerliche Konzentrationsfehler verloren. So hieß es am Ende 2:6 gegen eine Winsener Mannschaft, die sich selbst nur auf Notwendigste zu beschränken brauchte, denn zuzuschreiben haben wir uns diese Niederlage ganz allein selbst.

Kurzbericht letze Runde in der VLN

Nachfolgend ein Kurzbericht zu unserem letzen Auftritt in der Verbandsliga für mindestens 16 Monate:

Bedingt durch die Absagen diverser Stammspieler der Ersten und der Tabellensituation unserer beiden Mannschaften vor dieser Schlussrunde fuhren wir letztendlich nur zu sechst zum Aufstiegsaspiranten nach Delmenhorst. Nachdem selbst unser Kassenwart Bernd grünes Licht gegeben hatte, sind wir vor Ort darüber überein gekommen, die ersten beiden Bretter frei zu lassen, damit die mutigen Freiwilligen dieses „Himmelfahrtskomandos“ wenigstens die vermeintlich am wenigsten schweren Gegner bekommen.

Der Mannschaftskampf fand in einer freundlichen Atmosphäre in einem hellen großzügigen Spielraum statt, lediglich die Versorgung mit Getränken oder Speisen war ein bischen mau. Vorgaben brauchte diesmal kein Spieler beachten, so dass sowohl ich (Stefan Lehmkuhl, Brett 4), als auch Stephan Schmidt (Brett 3) und Haschem Haschimi (Brett 7) nach ordentlichen Spielaufbau Remis anboten und auch bekamen. Paul Urbanek (Brett 5) hatte lange Zeit sehr aktives Spiel für seine eingestellte Qualität (Läufer und Turm gegen zwei Türme) mußte aber letztendlich doch kapitulieren. Thomas Pfeiffer (Brett 8) hatte zunächst optische Vorteile nach der Eröffnung. Nachdem es aber seiner Gegnerin gelang, alle Leichtfiguren und die Damen zu tauschen endete diese Partie auch in einem Unentschieden.

Bernd Skalmowski (Brett 6) setzte in der sicherlich kämpferischten Begegnung des Tages als Schwarzspieler in einer klassischen königsindischen „Verteidigung“ voll auf önigsflügelangriff. Leider veropferte er sich aber in gegnerischer Zeitnot und mußte letztendlich gratulieren. Schade! Endstand 2 – 6. Zum Glück war die Höhe unserer Niederlage nicht entscheidend für den Aufstieg, denn Tostedt I unterlag in Syke, so dass der Aufstieg nicht durch das Brettpunktverhältnis entschieden wurde. Das hätte mir sonst wirklich Leid getan!

Was nach dieser schachsportlich enttäuschenden Saison bleibt, ist zumindest die Tatsache, dass der größte Teil der Mannschaft mit großer Einsatzbereitschaft (Bernd, Haschem, Stephan und ich haben alle neun Spiele bestritten, Leonard immerhin acht und Paul – gesundheitsbedingt – immerhin sieben Spiele. Auch über fünf Einsätze von unseren hamburger Jungvater Torge darf man dankbar sein…) dabei war – und ich hoffe natürlich, dass dieses auch die Basis für den direkten Wiederaufstieg in der kommenden Saison sein wird!

Liebe Grüße und vielen Dank an alle, die sich in dieser Saison für unsere Erste eingesetzt haben,

Euer Mannschaftsführer 2013/2014
Stefan L

Die Saison ist beendet

Die Saison der Mannschaftsmeisterschaften ging heute mit dem 9. und letzen Spieltag zu Ende. Für beide Mannschaft war es eher enttäuschen Saison, da gibt es nichts zu beschönigen. Für die erste Mannschaft wird Stefan Lehmkuhl einen Bericht schreiben, der demnächst folgt. Ich möchte da an dieser Stelle nicht vorgreifen.

Die zweite Mannschaft verlor zu Hause in der Kreisliga West mit 5:3 gegen die zweite Mannschaft der SG Niederelbe mit 3:5, womit unsere Chance auf einen möglichen Aufstieg wohl endgültig verspielt sind. Zu berücksichtigen ist, dass es in der Kreisliag noch einen 10. Spieltag gibt, an dem wir allerdings spielfrei haben. Momentan stehen wir mit 10 Mannschaftspunkten auf Platz zwei, Cuxhaven liegt bereits uneinholbar vorn. Sofern Stade V am letzen Spieltag gegen Jork gewinnt, könne wir sogar noch auf Platz drei abrutschen.

In der Bilanz würde ich sagen, dass ich wir es uns dieses Jahr selbts unnötig schwer gemacht haben. Wir haben zwar – besonders an den vorderen Brettern – starke Einzelspieler, haben aber mehre Spiele nur ganz knapp verloren haben (3:5 war unser häufigstes Ergebnis), was bei besserer Chcncenauswertung auch anderherum hätte ausgehen können. Ob es nächstes Jahr mit dem Wiederaufstieg in die Bezitksklasse klappt, müssen wir sehen, die Konzentration und die Chancenverwertung müssen jedenfalls besser werden.

Kaum noch Hoffnung für die erste Mannschaft

Es war ein Spieltag, wie er gegensätzlicher nicht sein konnte. Für unsere erste Mannschaft ist die letzte Hoffnung so gut wie zerschlagen: Sie verlor heute am 7. Spieltag der Mannschaftsmeisterschaften in der Verbandsliga gegen den SK Rotenburg mit 5,5:2,5. Für einen Klassenerhalt haben wir jetzt nur noch eine theoretische Minimalchance, selbst bei einem Sieg am letzen Spieltag gegen Delmenhorst könnten wir es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.

Auf der Erfolgsspur befindet sich dagegen die Mannschaft: Sie gewann heute auswärts in der Kreisliga West gegen die zweite Mannschaft des Jorker SV mit 6,5:1,5 und konnte damit ihren ersten Tabellenplatz weiter festigen. Sofern wir am nächsten (und für uns letzten) Spieltag gegen die SG Niederelbe gewinnen sollten, haben wir eine reelle Chance, am Ende der Saison vielleicht sogar in die Bezirksklasse aufzusteigen. Aus eigener Kraft können wir es zwar nicht schaffen, aber wir geben unser Bestes und hoffen auf unsere Chance.