DSAM

Am ersten Wochenende im Januar fand traditionell ein Qualifikationsturnier zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) in Hamburg-Bergedorf statt. Insgesamt 516 Spieler (neuer Rekord!) traten in 7 Gruppen an, um jeweils 7 Finalisten zu ermitteln. Mit dabei auch 2 SFB’er: Burkhard Drewes spielte in Gruppe C (TWZ 1751 – 1900). Nach drei Remis und einer Niederlage trat Burkhard zur letzten Runde nicht mehr an. Mit 1,5 Punkten landete er auf Platz 68 von 84 Teilnehmern.

Ich selbst spielte in Gruppe B (TWZ 1901 – 2100). Mit drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage erzielte ich 3,5 Punkte. Damit erreichte ich am Ende Platz 13 bei 67 Teilnehmern. Die Qualifikation fürs Finale Ende Mai in Leipzig habe ich aber glücklicherweise schon in Magdeburg geschafft.

Ralf Schöngart

SFB-Julklapp-Blitzturnier 2017

Dieses Jahr fand das SFB-Julklapp-Blitzturnier am 15. Dezember 2017 statt. Insgesamt 8 Teilnehmer (5 SFB’er und 3 Gäste) spielten ein lockeres Turnier, in dem es wirklich nur um den Spaß am Schach spielen ging. Und dieser Spaß wurde sogar noch gesteigert, denn niemand ging mit leeren Händen nach Hause, jeder konnte ein kleines Geschenk mitnehmen.

Damit verabschieden sich die Schachfreunde Buxtehude in eine kleine Weihnachtspause, am 22.12. und am 29.12. findet kein Spielabend statt. Am 5. Januar starten wir dann mit einem freien Spielabend in das Jahr 2018, bevor es am 12.01.2018 mit dem SFB-Schnellturnier weiter geht.

Endstand Julklapp-Blitzturnier 2017

 

Ralf Schöngart qualifiziert sich für das Finale der Deutschen Schach Amateurmeisterschaft

Vom 17. November bis zum 19. November 2017 fand in Magdeburg ein Qualifikationsturnier für die Deutsche Schach Amateurmeisterschaft (DSAM) statt. In diesem Jahr wird die DSAM als Nachfolger des RAMADA-Cup zum ersten Mal im Modus 7 3 ausgetragen: 7 Vorturniere mit jeweils 7 Gruppen und die jeweils 7 Erstplatzierten qualifizieren sich für das Finale. In Magdeburg waren fast 400 Spieler am Start, ein neuer Rekord für die Elbestadt. Ich selbst spielte wiederum in Gruppe B mit insgesamt 48 Teilnehmern.

In den ersten 3 Runden erreichte ich in jeder Partie ein Turmendspiel mit Mehrbauern. Alle drei Spiele gingen über mehr als 60 Züge, aber ich konnte alle drei gewinnen. Und dabei heißt es doch „Turmendspiele sind immer Remis“. Ärgerlich für mich war, dass mein Gegner aus der dritten Runde, nachdem er gegen mich verloren hatte, das Turnier abgebrochen hat. Vielleicht hat er sich nach seinen beiden Auftaktsiegen mehr erhofft. Aber da es bei einem 5-rundigen Turnier auch auf die Buchholz-Wertung ankommt, war das natürlich schlecht für mich. In der 4. Runde spielte ich mit Schwarz gegen ein 13-jähriges Nachwuchstalent (DWZ 2082!) vom SV Empor Erfurt. In dieser Partie musste ich richtig kämpfen. Aber nachdem ich alle Angriffsbemühungen abwehren konnte, endete die Partie Remis. Damit waren wir beide nicht nur punktgleich, sondern auch die Buchholz-Wertung und sogar die Sonneborn-Berger-Wertung waren identisch! In der letzten Runde hatte ich einen weiteren Jugendlichen als Gegner, der aber mit 14 Jahren „deutlich älter“ war. Hier bot ich in ausgeglichener Stellung nach 13 Zügen Remis an, damit wäre ich mit Sicherheit unter den ersten Vier gewesen. Mein Gegner lehnte ab, nur um seinerseits, nachdem ich einen von ihm unerwarteten Zug mit einigen Drohungen gespielt hatte, zwei Züge später Remis anzubieten.

Am Ende waren 4 Spieler mit 4,0 Punkten vorne im Turnier. Und zu meiner eigenen Überraschung erreichte ich trotz meines „abhanden“ gekommenen Drittrunden-Gegners aufgrund der Buchholz-Wertung Platz 2! Damit habe ich mich erneut für das Finale der DSAM qualifiziert! Dieses Finale findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2018 in Leipzig statt. Alle Tabellen, einige Berichte und Fotos findet man hier.

 

Ralf Schöngart gewinnt den Deutschland-Cup

Ein Erlebnisbericht

In diesem Jahr fand der Deutschland-Cup vom 29. September 2017 bis zum 04. Oktober 2017 statt. Seit 2010 wird dieses bundesweite Amateurturnier in Wernigerode ausgetragen. Gespielt wird in 12 Gruppen mit jeweils 100-Punkten DWZ, wobei die Obergrenze bei DWZ 2200 liegt. In diesem Jahr wurden erstmalig 7 Runden gespielt, was leider ein wenig zu Lasten des ansonsten umfangreichen Rahmenprogramms ging. Gerade dieses Rahmenprogramm macht das Turnier auch als Urlaubsturnier für nicht-Schach-spielende Begleiter interessant. Mein Quartier habe ich wiederum in der Altstadtpension Orchidee aufgeschlagen. Vielen Dank auch an dieser Stelle an Frau Seering und ihr Team für die herzliche Betreuung (incl. Daumendrücken!) und das phänomenale Frühstück!

Ich selbst habe diesmal mit meiner aktuellen DWZ von 1985 in Gruppe 3 (DWZ 1900 – 2000) gespielt. Da in Gruppe 1 (DWZ 2100 – 2200) jedoch nur 1 Spieler und in Gruppe 2 (DWZ 2000 – 2100) nur 4 Spieler angemeldet waren, wurden diese drei Gruppen zusammengelegt, am Ende jedoch getrennt gewertet. Ich erwischte einen „Traumstart“ ins Turnier:

In der ersten Runde spielte ich mit Weiß gegen Achim Stanke (SK Bad Harzburg, DWZ 1942). Nach einer seltenen Variante im Königsindisch konnte ich in der Eröffnung einen Bauern gewinnen und nach einigem taktischen Hin- und Her den schwarzen König auf h1 (!) mit Springer und Turm Matt setzen.

In Runde 2 musste ich mit Schwarz gegen Arne Joppien (TSV Germania Cadenberge, DWZ 1922) antreten. Nach dem Damenbauernspiel versuchte sich Weiß mit einem taktischen Manöver, welches jedoch nur die schwarze Stellung verbesserte. Kurz vor der Zeitkontrolle konnte ich einen Bauern gewinnen. Und anschließend konnte ich mit einem kleinen Taktiktrick (diesmal funktionierte er!) in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln.

Die dritte Runde spielte ich mit Weiß gegen Thomas Spiess (SK Ricklingen, DWZ 1983). Es kam das slawische Damengambit auf’s Brett und Schwarz versuchte, den Mehrbauern zu verteidigen. In dieser Partie gab es einige spannende Abspiele, am Ende hatte ich jedoch ein nicht mehr abzuwendendes Matt erreicht. Diese Partie zum Nachspielen sowie einige Berichte, Fotos und alle Tabellen findet man auf der offiziellen Turnierseite des Deutschland-Cup.

Mit 3 aus 3 hatte ich bereits einen ganzen Punkt Vorsprung vor dem Verfolgerfeld! Deswegen wählte ich in der zweiten Partie (an diesem Tag wurde die einzige Doppelrunde gespielt) mit Schwarz gegen die Nr. 1 der Wertungsgruppe 3, Thomas Stark (SC Schachelschweine, DWZ 1998), auch ein ruhiges Abspiel des slawischen Damengambits. Aber auch in dieser Partie konnte ich durch eine taktische Kombi einen Bauern gewinnen. Direkt nach der Zeitkontrolle ließ ich mich dann aber von einem eigentlich harmlosen Turmzug erschrecken und sah eine Springergabel, die es aber gar nicht gab. Anstatt also ganz in Ruhe meine Gewinnstellung mit dem entfernten Freibauern zu verwerten, wickelte ich in ein Turmendspiel mit Minusbauern ab. Dieses Endspiel war dann allerdings technisch relativ einfach für mich Remis zu halten.

In Runde 5 spielte ich mit Weiß gegen Denis Schermer (TV Fischbek, DWZ 1964). Wiederum kam es zum slawischen Damengambit. Ich ging allerdings davon aus, dass Denis sich vorbereitet und eine Verbesserung für Schwarz gefunden hatte. Also wählte ich ein Abspiel, in dem Schwarz problemlos Ausgleich bekommt, aber um in Vorteil zu kommen, etwas riskieren muss. Das wollte mein Gegner nicht und bot mir (etwas entnervt) nach 14 Zügen Remis an. Spielt sich gar nicht so schlecht, wenn man in der Führungsposition ist!

In Runde 6 traf ich auf meinen zweiten Verfolger: Mit Schwarz gegen Frank Schönfeld (VfL Gräfenhainichen, DWZ 1954). Frank und ich kennen uns seit meiner ersten Teilnahme am Deutschland-Cup 2012 und mögen uns sehr! Allerdings ruht diese Freundschaft natürlich während der Partie. Hier ließ ich im Mittelspiel einen einzügigen Gewinn aus und Frank konnte sich aus der Umklammerung befreien. In einer Stellung mit Chancen für beide Seiten einigten wir uns nach knapp 30 Zügen auf Remis. Das war bereits der zweite „verschenkte Halbe“, hoffentlich rächt sich das nicht … Aber meine anderen Verfolger konnten daraus kein Kapital schlagen und somit führte ich vor der letzten Runde immer noch mit einem halben Punkt Vorsprung.

Diese letzte Runde spielte ich dann mit Schwarz gegen die Nr. 1 der Wertungsgruppe 2, Ingo Thomas (Krefelder SK, DWZ 2091). Zu meiner Überraschung bot mir mein Gegner nach 5 Zügen Remis an, um seinen Sieg in der Wertungsgruppe 2 sicherzustellen. Damit wäre mir Platz eins oder zwei nicht mehr zu nehmen gewesen. Aber für den Turniersieg war ich abhängig vom Ergebnis Schermer – Schönfeld, denn der Sieger dieser Paarung würde nach Punkten zu mir aufschließen und dann müsste die Buchholzwertung über den Turniersieg entscheiden. Nach halbstündiger Bedenkzeit nahm ich dann aber doch das Remisangebot an. Und gute drei Stunden später einigten sich meine Verfolger ebenfalls auf Remis. Damit stand ich mit 5,0 Punkten nicht nur als Sieger der Wertungsgruppe 3 fest, sondern sogar als alleiniger Sieger des gesamten Turniers!

Ich kann diese Veranstaltung nur empfehlen, denn neben hervorragenden Spielbedingungen beim Schach (Danke ans Org-Team!) wird auch ein interessantes Rahmenprogramm angeboten, so dass hier auch nicht-Schach-spielende Begleitpersonen ein paar schöne Tage verbringen können! Wer sich den Termin schon mal vormerken möchte: 2018 findet das Turnier vom Dienstag, 02. Oktober bis zum Sonntag, 07. Oktober wieder in Wernigerode statt!

Euer

Ralf Schöngart

Ralf Schöngart mit Pokal

Ralf Schöngart mit Pokal

 

Neue Stadtmeister

Am Samstag, den 23. September 2017 fand die 31. Offene Buxtehuder Stadtmeisterschaft in der Hohen Luft statt. 30 Vereins- und Hobbyspieler kämpften um Titel, Pokale und Sachpreise. Neuer Buxtehuder Stadtmeister bei den Vereinsspielern wurde FIDE-Meister Christoph Serrer vom TV Fischbek. Bei den Hobbyspielern konnte Frank Schildt seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

Einen ausführlichen Bericht, den Endstand und einige Bilder gibt es hier.

31. Offene Buxtehuder Stadtmeisterschaft

Dieses Jahr fand die Offene Buxtehuder Stadtmeisterschaft am 23.09.2017 statt. Bei der 31. Auflage dieses Traditionsturniers waren insgesamt 30 Teilnehmer am Start, einige angemeldete Spieler mussten leider kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Vertreten waren diesmal 13 Vereine, 9 Hobbyspieler und 3 Jugendliche. Frauen waren leider nicht dabei, aber schließlich muss es ja auch immer noch Verbesserungspotential geben …

Von den SFB traten in diesem Jahr 4 aktive Spieler an, dazu kam noch ein passives Mitglied.

Auch in diesem Jahr gab es ein attraktives Teilnehmerfeld: Es waren zwei FIDE-Meister dabei, dazu noch zwei Spieler mit einer DWZ über 2100! Auch wenn damit die Favoriten eindeutig benannt waren, entwickelte sich wieder einmal ein sehr spannendes Turnier.

Die beiden FM lieferten sich über das ganze Turnier ein Kopf-an-Kopf-Rennen, der direkte Vergleich in Runde 5 endete mit einem Remis. Trotz dieses knappen Turnierstandes ging es in allen Partien jederzeit überaus fair und harmonisch zu, auch im 31. Jahr der Veranstaltung musste ich als Turnierleiter nicht ein einziges Mal eingreifen! So macht Schachspielen Spaß!

Der Titel bei den Vereinsspielern wurde dieses Mal über die Buchholzwertung entschieden: Mit 7,5 Punkten und 45,0 Buchholzpunkten wurde der Vorjahreszweite FM Christoph Serrer (TV Fischbek) neuer Stadtmeister. Der Titelverteidiger FM Tobias Vöge (HSK Lister Turm) landete mit ebenfalls 7,5 Punkten und einer Buchholzwertung von 43,5 auf Platz zwei. Damit wurde die Reihenfolge des Vorjahres umgekehrt! Den dritten Platz belegte Arend Brümmel (Stader SV) mit 7,0 Punkten.

Bei den Hobbyspielern konnte Frank Schildt mit starken 6,0 Punkten seinen Titel verteidigen. Besonders erwähnenswert finde ich, dass Frank an seinem Geburtstag bei uns mitspielte! Auf den zweiten Platz kam Bernhard Rohde mit 5,0 Punkten. Die Entscheidung fiel hier erst in der letzten Runde im direkten Vergleich, den der alte und neue Stadtmeister für sich entscheiden konnte. Dritter bei den Hobbyspielern wurde Jörg Petershagen mit 4,5 Punkten.

Den Jugendpreis gewann wie im Vorjahr Jeremy Hommer vom SC Turm Lüneburg.

Bei der Siegerehrung gab es wie immer noch einige kleine Präsente:

Susanne Drews, die wie schon in den letzten Jahren wiederum die Küche sicher im Griff hatte und leckeren selbstgebackenen Kuchen mitbrachte, bekam einen Blumenstrauß. Und auch ein Trostpreis wurde vergeben: Da der Tabellenletzte allerdings bei der Siegerehrung nicht mehr anwesend war, ging das Toffifee an Emilia Bildat aus Lüneburg. Außerdem wurde auch in diesem Jahr bei der Siegerehrung unter allen Nicht-Preisträgern noch ein Lottoschein verlost! Hierüber durfte sich Andreas Graetsch vom SV Winsen freuen!

Bedanken möchte ich mich bei Bernd Skalmowski fürs kassieren des Startgeldes und für die Unterstützung bei der Turnierleitung und bei allen helfenden Händen, die beim Auf- und Abbau kräftig mit zugepackt haben!

Mir hat’s wieder sehr viel Spaß gemacht! Und ich freue mich schon auf die 32. Offene Buxtehuder Stadtmeisterschaft 2018!

Euer    Ralf Schöngart

Endstand

 

Es geht los

Es geht los

Turniersaal

Turniersaal

Stiller Beobachter

Stiller Beobachter

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Denken ...

Denken …

Die "Küchenfee"

Die „Küchenfee“

Das Org-Team am Brett ...

Das Org-Team am Brett …

... und bei der Arbeit

… und bei der Arbeit

Trostpreis

Trostpreis

Jugendpreis

Jugendpreis

Jörg Petershagen

Jörg Petershagen

Bernhard Rohde

Bernhard Rohde

Stadtmeister Frank Schildt

Stadtmeister Frank Schildt

Arend Brümmel

Arend Brümmel

FM Tobias Vöge

FM Tobias Vöge

Stadtmeister FM Christoph Serrer

Stadtmeister FM Christoph Serrer

Lottoschein für Andreas Graetsch

Lottoschein für Andreas Graetsch

 

Tag der Vereine 2017

Am 16. September 2017 fand zum ersten Mal der „Tag der Vereine“ in Buxtehude statt. 21 in Altkloster ansässige Vereine hatten die Gelegenheit, sich mit Info-Ständen und verschiedenen Aktionen auf dem Schafmarktplatz zu präsentieren. Zusätzlich gab es ein buntes, abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

Wir waren mit unserem Gartenschach und verschiedenen Angeboten (vom Dauer-Simultan über „Schach für Anfänger“ bis hin zum „freien spielen“ vertreten. Ein tolles Zelt mit Tischen und Bänken (DANKE Bernd!) schützte uns vor schlechtem Wetter. Etliche SFB’er waren an diesem Nachmittag dabei und halfen beim Auf- und Abbau oder standen für Fragen oder als Spielpartner zur Verfügung. An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an alle Helfer!

Ein paar Impressionen von diesem Tag findet man hier.

Erfolg für Paul Urbanek

Vom 8. September bis 16. September 2017 fand in Büsum die 11. Offene  Senioren-Einzelmeisterschaft von Schleswig Holstein statt. Insgesamt waren 183 Teilnehmer am Start, unter ihnen Paul Urbanek von den Schachfreunden Buxtehude. Paul ging mit Startnummer 76 ins Rennen und belegte am Ende mit 5,5 Punkten aus 9 Runden Platz 29. Bei der Wertungsgruppe mit TWZ 1800 – 1949 landete Paul allerdings bei 61 Konkurrenten auf Platz 1! Durch diese starke Leistung erspielte sich Paul bei DWZ und ELO ein Plus von jeweils  ca. 45 Punkten. Wir gratulieren Paul zu diesem tollen Erfolg!

2017

 

Zeltaufbau

Zeltaufbau

Alle packen mit an

Alle packen mit an

Das Großfeld

Das Großfeld

Das Figuren-Sammelsurium

Das Figuren-Sammelsurium

Der Trubel beginnt

Der Trubel beginnt

Besucher im Stand

Besucher im Stand

Einfach mal ausprobieren

Einfach mal ausprobieren

Interview auf der Bühne

Interview auf der Bühne

Ein bisschen Hilfestellung muss sein

Ein bisschen Hilfestellung muss sein

Auch die Sonne schaute vorbei

Auch die Sonne schaute vorbei

SFB-Urgesteine bei der Arbeit

SFB-Urgesteine bei der Arbeit

Batmans Perspektive

Batmans Perspektive

Hans-Werner Krawinkel ist Ehrenmitglied

Am Freitag, den 9. Juni 2017 ist auf einer eigens dafür einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung Hans-Werner Krawinkel einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt worden. Diese Auszeichnung wurde in der über 30-jährigen Geschichte der Schachfreunde Buxtehude zum ersten Mal verliehen!

Wir gratulieren Hans-Werner auch an dieser Stelle ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin viel Freude am Schachsport!

Ehrenmitglied Hans-Werner Krawinkel mit dem 1. Vorsitzenden Ralf Schöngart

Ehrenmitglied Hans-Werner Krawinkel mit dem 1. Vorsitzenden Ralf Schöngart